{"id":672,"date":"2013-11-08T14:45:28","date_gmt":"2013-11-08T12:45:28","guid":{"rendered":"http:\/\/www.raymondontour.ch\/blog\/?p=672"},"modified":"2013-11-21T16:33:28","modified_gmt":"2013-11-21T14:33:28","slug":"f-l-a-s-h-ich-komme-kurz-nach-hause","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.raymondontour.ch\/blog\/allgemein\/f-l-a-s-h-ich-komme-kurz-nach-hause\/","title":{"rendered":"Hello and bye-bye Switzerland"},"content":{"rendered":"<p><strong>13. &#8211; 16. November 2013<\/strong><\/p>\n<p>13. &#8211; 16. November: Nach Kalender bin ich nun seit genau zwei Monaten auf meiner Weltreise. Die Zeit vergeht wie im Flug, bereits seit zwei Monaten unterwegs, wahnsinnig. In Kapstadt bestellte ich einen Fahrer, der mich zum Flughafen fuhr. Er kam fast eine Stunde zu fr\u00fch, da er im Radio geh\u00f6rt hatte, dass die Autobahn durch einen Streik blockiert werden sollte. So war ich etwas fr\u00fch am Flughafen, macht gar nichts, das ist ja f\u00fcr mich alles andere als eine Strafe. Und schliesslich lieber zu fr\u00fch am Flughafen als zu sp\u00e4t. Der Flug war sehr angenehm und etwas nach 6 Uhr setzte der Flieger in Z\u00fcrich auf. Wieder Heimat unter den F\u00fcssen&#8230; Ich geb es zu, ich kam gerne nach Hause. Ich gehe jeweils gerne weg, komme aber auch immer wieder gerne nach Hause. Nachdem ich mein Gep\u00e4ck in Empfang nahm, ging ich gleich zum Check-in, wo mein Bruder f\u00fcr seine Ferien sein Gep\u00e4ck aufgab. Und was sah ich da: Mein Bruder vor dem Check-in Schalter am Boden auf den Knien am Gep\u00e4ckumladen&#8230; Typisch mein Bruder dachte ich&#8230; \ud83d\ude09 Es freute mich, dass ich ihn f\u00fcr eine Stunde sah, sonst h\u00e4tte ich ihn im ganzen f\u00fcr mehr als ein Jahr nicht gesehen. Meine Mutter wartete nat\u00fcrlich auch auf mich, was mich auch sehr freute. Ich wusste, dass ich in diesen drei Tagen ein ziemlich sportliches Programm hatte. Viele Leute wollten mich sehen. Offenbar bin ich doch nicht so unm\u00f6glich! \ud83d\ude42 Den zweiten Termin hatte ich dann auch noch am Flughafen, wo mich ein guter Freund aufsuchte. Ja, so ging es dann sozusagen drei Tage lang&#8230; An dieser Stelle m\u00f6chte ich mich bei allen bedanken, die mich getroffen haben. Es hat mich wirklich sehr gefreut, jeden einzelnen von euch zu sehen, wenn auch die Zeit sehr beschr\u00e4nkt war. Und ich konnte nicht halb soviel erledigen wie ich eigentlich wollte! Aber eines habe ich doch noch machen k\u00f6nnen, f\u00fcr mich etwas wichtiges. Ich konnte all meine gel\u00f6schten Fotos aus Namibia wieder retten, jupi! Mir fiel ein Stein vom Herzen. Danke f\u00fcr die vielen Tipps und Aufmunterungsworte, das tat gut. Ich habe \u00fcbrigens unter dem Beitrag &#8222;Namibia \/ Windhoek + Safari&#8220; die Fotos nachgeladen, falls es euch interessiert. Am Samstag musste ich dann am Morgen wieder auf den Zug, um zum Flughafen zu fahren. Noch schnell die letzten Eink\u00e4ufe t\u00e4tigen, durch die Sicherheits- und Passkontrolle. Und ach ja, in letzter Sekunde noch ein Liter Whisky im Duty Free-Laden kaufen, ein Desinfektionsmittel f\u00fcr meinen Magen in Indien. Schon nur der Glaube daran macht seelig. Die Flasche hatte gerade noch Platz in meinem Rucksack. Bei mir ist jeweils jeder Zentimeter berechnet&#8230; Es leuchtete bereits das Bording-Zeichen, nichts wie los. Nein, wo ist meine Bording-Karte?! Im Duty Free-Laden vergessen! Schnell zur\u00fcck, der Verk\u00e4ufer ist mir bereits entgegen gelaufen, dann zum Midfield Terminal, eine Riesenhorde Menschen. Um die Mittagszeit hat es in Z\u00fcrich jeweils sehr viele Langstrecken-Fl\u00fcge. Weiter zum hintersten Gate, wie k\u00f6nnte es auch anders sein. Ein letztes &#8222;Adieu&#8220;, in den Flieger, durchatmen und ab in die Luft, wenn auch mit einer halben Stunde Versp\u00e4tung. Meine Mutter meint jeweils, dass ich mal zu sp\u00e4t in den Himmel kommen werde. Aber denkt daran, das Philadelphia-W\u00f6lklein geh\u00f6rt dann mal mir, so oder so&#8230; Tsch\u00fcss Schweiz, hello Indien, ich komme, freue mich und bin gespannt, was du mir alles zu bieten hast..<\/p>\n<p>Thema World-Around-Ticket: Ich wurde nat\u00fcrlich viel gefragt, weshalb ich f\u00fcr drei Tage nach Hause komme. Meine Antwort war schlicht und einfach: Flugtechnische Gr\u00fcnde. Aber was steckt dahinter? Wenn man ein World-Around-Ticket kauft, dann ist dessen Kauf an verschiedene Bedingungen gekn\u00fcpft. Die wichtigsten in K\u00fcrze: Man darf nur in eine Richtung reisen, d. h. entweder nach Westen oder Osten. Wie ihr wisst, habe ich mich f\u00fcr die Osten-Variante entschieden. Dann gibt es eine Meilenbegrenzung, die man abfliegen darf, maximal sind es 39&#8217;000 Meilen oder gut 60&#8217;000 Kilometer. Da ich noch nach Afrika geflogen bin, \u00fcberstieg die gesamte Strecke, die ich abfliegen werde, diese 60&#8217;000 Kilometer. Aus diesem Grund musste ich ein separates Flugticket nach S\u00fcdafrika und zur\u00fcck in die Schweiz kaufen. So begann mein World-Around-Ticket erst mit meinem Flug nach Indien. Zudem darf ich maximal 16 Flugstrecken abfliegen, was ich nat\u00fcrlich machen werde. Zur Info bin ich bei 38&#8217;400 Meilen. Ihr sieht, ich sch\u00f6pfe alles voll aus&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13. &#8211; 16. November 2013 13. &#8211; 16. November: Nach Kalender bin ich nun seit genau zwei Monaten auf meiner Weltreise. Die Zeit vergeht wie im Flug, bereits seit zwei Monaten unterwegs, wahnsinnig. 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