{"id":1702,"date":"2014-08-20T14:38:11","date_gmt":"2014-08-20T12:38:11","guid":{"rendered":"http:\/\/www.raymondontour.ch\/blog\/?p=1702"},"modified":"2014-08-26T02:12:03","modified_gmt":"2014-08-26T00:12:03","slug":"ecuador-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.raymondontour.ch\/blog\/nord-und-sudamerika\/ecuador-2\/","title":{"rendered":"Ecuador"},"content":{"rendered":"<p><strong>7. &#8211; 22. August 2014<\/strong><\/p>\n<p>18. &#8211; 22. August 2014: Eigentlich war ich auf dem Flug von den Galapagos-Inseln nach Quito gebucht, der jedoch eine Zwischenlandung in Guayaquil machte. Da ich sowieso nach Guayaquil wollte, fragte ich am Flughafen, ob es m\u00f6glich w\u00e4re, mich nur bis Guayaquil einzuchecken. Kein Problem, auf der Bordkarte stehe zwar Quito, aber ich k\u00f6nne gut in Guayaquil aussteigen, sie mache ein Label f\u00fcrs Gep\u00e4ck nur nach Guayaquil. Das hat dann auch geklappt. Fragt mich jetzt bloss nicht, wie die Fluggesellschaft eine Kontrolle haben will, wer jetzt \u00fcberhaupt auf welcher Strecke an Bord ist&#8230; \ud83d\ude42 Guayaquil ist die gr\u00f6sste Stadt in Ecuador mit \u00fcber zwei Millionen Einwohnern und ist die Wirtschaftsmetropole des Landes. Sie hat bis anhin als gef\u00e4hrlichste Stadt Ecuadors gegolten. Ich habe mir ein Einzelzimmer in einem Hostel geg\u00f6nnt, so nach einer Woche Schlafen im Sarg auf dem Schiff auf den Galapagos-Inseln&#8230; Herrlich wieder einmal kreuz und quer und diagonal im Bett liegen zu k\u00f6nnen. Das Hostel war perfekt gelegen im Stadtzentrum, alles war zu Fuss zu erreichen. Das Hostel wird von ehemaligen Flight Attendants gef\u00fchrt, welche nat\u00fcrlich sehr gut Englisch sprachen. Sie haben mir gleich eine Karte der Stadt in die Hand gedr\u00fcckt und die ganze Umgebung erkl\u00e4rt. Zudem war das Stadtzentrum auch sicher, die Polizeipr\u00e4senz war aber auch entsprechend. Guayaquil hat mir sehr gut gefallen, ich musste allerdings wieder mal einen Stadtrundgang \u00e0 la Hurry-up-Travel machen, damit ich fast alles ansehen konnte. Am n\u00e4chsten Mittag stieg ich in einen Mini-Van, um nach Cuenca zu fahren. Der Mini-Van braucht drei Stunden, der normale Bus vier oder f\u00fcnf Stunden, je nach Route. Von Meeresh\u00f6he ging es auf 2500 m.\u00fc.M. In Cuenca angekommen, fragte mich eine aufblondierte Einheimische, ob ich ins gleiche Taxi steigen m\u00f6chte, sie fahre auch ins Stadtzentrum. Ja, warum nicht. Es war kein offizielles Taxi, aber der Fahrer war ein \u00e4lterer Papa, der mit ein paar Fahrten seine Pension aufbessert. Die blondierte Dame stieg bei ihrem Haus aus, bezahlte den \u00fcblichen Betrag von USD 1.50 und weiter ging&#8217;s. Bei der Unterkunft verlangte der Papa f\u00fcr mich den doppelten Preis, wie k\u00f6nnte es auch anders sein. Ich weiss nicht, wie oft ich mich schon auf meiner Weltreise \u00fcber die Taxifahrer aufgeregt habe und noch aufregen werde. Das sind einfach Gauner, aber was soll&#8217;s? Es geht mir in erster Linie nicht um den Betrag als solches, aber ums Prinzip. Weshalb muss ich immer mehr bezahlen als alle anderen, obwohl ich doch auch fast wie ein Einheimischer aussehe? \ud83d\ude42 So leiste ich halt auf diese Art und Weise Entwicklungshilfe! \ud83d\ude41 Cuenca ist f\u00fcr mich die sch\u00f6nste Stadt in Ecuador, der historische Teil der Stadt steht ebenfalls unter UNESCO-Weltkulturerbe und ist im kolonialen Stil gebaut. Ich hauste bei einem \u00e4lteren Ehepaar, die waren ja sowas von nett. Herzlich willkommen in der Familie&#8230; Sie haben mir nat\u00fcrlich auch alles auf einem Plan erkl\u00e4rt und eingezeichnet. Ja, Cuenca war es tats\u00e4chlich Wert, einen Stop einzulegen. Dann ging es wieder zur\u00fcck nach Quito. Ich habe mich f\u00fcr die Luxus-Version f\u00fcr USD 60 entschieden, mit dem Flieger die Strecke zu absolvieren, d.h. 50 Minuten Flug anstelle von 10 Stunden Busfahrt. In Quito ging ich wieder in die gleiche Unterkunft wie als ich das erste Mal ankam, da ich ein paar Sachen dort deponierte. Am n\u00e4chsten Tag war es bereits Zeit, um sich von Ecuador zu verabschieden, es folgte die Weiterreise nach Bolivien. Am Flughafen in Quito war Geduld angesagt. Vor mir standen bloss sechs Personen beim Check-In, aber es dauerte mehr als eine halbe Stunde, bis ich an der Reihe war. Ich weiss auch nicht, was da los war. Jeder Passagier vor mir verursachte irgendein Problem, sie mussten wieder weg, kamen dann wieder, sassen auf der Waage und warteten, oder ein Vorgesetzter musste kommen. Da hatte ich noch Gl\u00fcck, bei mir ging alles reibungslos, bis, ja bis ich in eine Polizeikontrolle nach dem Sicherheitscheck kam. Halt, wo kommen Sie her und wo gehen Sie hin? Was arbeiten Sie? Kommen Sie mit, ich will Ihre Tasche genauer ansehen. Dann musste ich alles auspacken. Meine Rettung waren zwei kleine Schweine, kaum zu glauben&#8230; Wie den das? Ich habe das Spiel Schweinerei mitgenommen. F\u00fcr diejenigen, die es nicht kennen, geht es darum, dass man zwei kleine Schweinchen w\u00fcrfelt, und je nach Position der Schweinchen gibt es Punkte. Alles andere war nicht mehr interessant. Ich musste dem Polizisten das ganze Spiel erkl\u00e4ren, und das auf Spanisch. Dann wollte er eine Runde Schweinerei spielen. Der war ganz begeistert von diesem Spiel, sowas habe er noch nie gesehen, das sei ganz originell. Wie das Spiel denn auf Spanisch heisse. Ach, Porqueria, denke ich. Aber aufgepasst, die Schweinchen d\u00fcrfen sich nicht ber\u00fchren, sonst gibt es eine Mierda! Am Schluss stand das halbe Polizeicorps um mich und den Schweinchen und grinste. Ich konnte dann wieder alles zusammen packen und gehen. Vielen Dank den Schweinen, ihr habt gut gegrunzt, und ich kann mich dann nach meiner Weltreise doch noch als Knecht bei einem Bauer bewerben! \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Thema US-Dollar: Der US-Dollar begleitet mich nun schon fast seit einem Jahr auf meiner Weltreise. Grund genug, sich dieser W\u00e4hrung zu widmen. Der US-Doller ist zweifelsfrei die meistverbreitete W\u00e4hrung der Welt. Auf meiner bisherigen Reise war der USD die offizielle Landesw\u00e4hrung in Zimbabwe, nat\u00fcrlich in den USA, in Panama und jetzt in Ecuador. Weitere L\u00e4nder oder Gebiete haben ihn als Landesw\u00e4hrung: Bonaire, die Britischen Jungferninseln, El Salvador, Liberia, die Marshallinseln, Mikronesien, Osttimor, Palau, Saba, Sint Eustatius und die Turks- und Caicosinseln. Der Name stammt von United States Doller, oder eben abgek\u00fcrzt USD. Aufgrund der gr\u00fcnen Farbgestaltung der Banknoten wird der Dollar umgangssprachlich auch als \u201eGreenback\u201c bezeichnet. Der USD verzeichnet einen Anteil von \u00fcber 50 % an internationalen Finanztransaktionen und ist somit die weltweit meistgehandelte W\u00e4hrung. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Britische Pfund, die damalige Leitw\u00e4hrung, weitgehend vom USD an den Finanzm\u00e4rkten abgel\u00f6st. Einige Rohstoffe werden auf dem Weltmarkt nur in USD gehandelt, so das Erd\u00f6l. Noten gibt es in der St\u00fcckelung 1, 2, 5, 10, 20, 50 und 100. Der USD wird in 100 Cents unterteilt. M\u00fcnzen gibt es wie folgt, die in Klammern geschriebenen Bezeichnungen sind die Namen der M\u00fcnzen: 1 Cent (Penny), 5 Cents (Nickel), 10 Cents (Dime), 25 Cents (Quarter), 50 Cents (Half) und 1 Dollar (Buck). Nach dem zweiten Weltkrieg war ein USD 4,3 CHF Wert, den Tiefststand erreichte er vor genau drei Jahren als er gerade noch 72,5 Rappen Wert war. Heute ist er rund 92 Rappen Wert. Also, liebe Kinder, auf geht&#8217;s in ein US-Dollar-Land!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>7. &#8211; 18. August 2014: Ja, Panama ging schnell vorbei, die Zeit rast an einem nur so vorbei. Ab in ein Taxi, und ein letztes Mal musste ich mir das Gejammer eines Taxifahrers anh\u00f6ren, wie es fast unrentabel ist, an den Flughafen zu fahren. Jeder Taxifahrer verlangt einen anderen Zuschlag, wenn man die Schnellstrasse an den Flughafen nimmt. Wenn man sie darauf anspricht, weshalb der Kollege einen tieferen Ansatz w\u00e4hlt, dann ist auf einmal Ruhe. Ich denke, am Zuschlag verdienen sie am meisten&#8230; Ab in den Flieger, um an mein n\u00e4chstes Ziel zu gelangen, Ecuador. Dieses Land wollte ich schon lange mal besuchen, vor allem wegen den Galapagos-Inseln. In Quito auf 2850 m.\u00fc.M. bin ich gelandet. Mit dem Taxi braucht man rund eine Stunde bis man in der Stadt ist. Auf geht&#8217;s auf eine Stadtrundfahrt. Quito ist eine schmucke Stadt, vor allem die Altstadt ist sehenswert, sie steht unter UNESCO-Weltkulturerbe. Am n\u00e4chsten Morgen fuhr ich an den Busbahnhof, um ein Ticket nach Banos zu kaufen. Das schien ganz sch\u00f6n gefragt zu sein, vor dem Mittag waren bereits alle Tickets ausverkauft. Aber um 12 Uhr hatte es noch freie Pl\u00e4tze, kein Problem. Neben mir sass ein Kanadier, er fragte mich, ob ich Englisch oder Franz\u00f6sisch spreche. Mais tr\u00e8s bien, aber ich musste zuerst das linke Ohr zum rechten und umgekehrt wechseln, dann noch schnell das Trommelfell ausklopfen, und auch ich verstand seinen Qu\u00e9bec-Akzent. \ud83d\ude42 Nach gut drei Stunden Busfahrt kam ich in Banos an. Banos ist ein Wallfahrtsort, am Wochenende hat es immer viele Ecuadorianer, die dorthin gehen. Ansonsten kann man viele Sport-Aktivit\u00e4ten machen. Am n\u00e4chsten Morgen ging ich in ein Kaffee um zu fr\u00fchst\u00fccken. Auf einmal ging der Feueralarm los. Der Chef kam mit einem St\u00fcck Karton vorbei und wedelte den Rauch weg, den meine R\u00fchreier verursachten. Und schon ist das Problem gel\u00f6st&#8230; \ud83d\ude42 Ich entschied mich, verschiedene Wasserf\u00e4lle zu besuchen. Da es regnete, nahm ich den Bus. Die Wasserf\u00e4lle waren wirklich sch\u00f6n. Als wir zur\u00fcck im Ort waren, wollte die Sonne doch noch schnell vorbei zu schauen. Dies ermutigte mich, noch auf eine Wanderung zu gehen. Allerdings musste ich meine Hintern hervor nehmen, damit ich noch vor Sonnenuntergang wieder zur\u00fcck war. Bei Banos liegt der noch aktive Vulkan Tungurahua. Nur eine Woche vorher spuckte er Asche und Lava in die Luft. Man muss sich auch immer vorher erkundigen, wo man hin muss, sollte der Vulkan in Ausbruch geraten. Ich ging immer weiter und weiter, leider sah ich vom Vulkan nicht sehr viel. Ich entschied mich dann umzukehren, schliesslich wollte ich kein beklopter Tourist sein, den man in der Dunkelheit suchen gehen muss. Es war Samstag-Abend, die Stadt war einmal mehr sehr besucht, jede Stunde wird in der Kathedrale eine Messe abgehalten. Vor der Kathedrale lief eine Party auf vollen Touren, der Bass liess die halbe Stadt beben. Das war ein Bild, auf der einen Seite die Kathedrale, davor eine Party-Szene. Am n\u00e4chsten Morgen bestieg ich den Bus nach Quito, damit ich dann parat war f\u00fcr meinen Galapagos-Ausflug. Ich buchte eine Woche Galapagos auf einem 12-pl\u00e4tzigem Boot. Darauf habe ich mich schon lange gefreut. Das Prozere um auf die Galapagos-Inseln zu fliegen, ist wie folgt: Am Flughafen muss man zuerst bei einem separaten Schalter der Galapagos-Beh\u00f6rden eine Einreisekarte f\u00fcr USD 10 kaufen gehen. Dann wird das Gep\u00e4ck ger\u00f6ntgt und versiegelt, schliesslich wird das Gep\u00e4ck eingecheckt. Bei Ankunft auf den Galapagos-Inseln muss man als erstes die Eintrittsgeb\u00fchr f\u00fcr den Nationalpark von USD 100 bezahlen, dann bekommt man die Einreisegenehmigung und schliesslich darf man das Gep\u00e4ck entgegen nehmen, nachdem der Drogenhund alle Gep\u00e4ckst\u00fccke abgeschn\u00fcffelt hat. Bienvenido! Ab ging&#8217;s aufs Boot. Ich durfte eine Mikrokabine mit einer Holl\u00e4nderin teilen. Die Kabine war so klein, dass wir nicht zusammen in der Kabine stehen konnten, schlicht unm\u00f6glich. Wir mussten uns immer absprechen, wer nun zuerst in die Kabine steht und aufs Klo geht. Wir verstanden uns gut, so war es \u00fcberhaupt kein Problem. Das Bett war ein Stockbett und kam mir wie ein Sarg vor. Ja nicht bewegen, sonst f\u00e4llt man aus dem Bett, aber wohin?! Mit dem Boot steuerten wir verschiedene Inseln an, wo wir einerseits Landausfl\u00fcge machten und andererseits ging es jeden Tag auf mindestens eine Schnorchelexpedition. Es war wundersch\u00f6n, vor allem die Unterwasserwelt gefiel mir sehr gut. Wir sahen nat\u00fcrlich sehr viele Seel\u00f6wen, das sind ja echt lustige Tiere. Das Essen auf dem Schiff schmeckte vorz\u00fcglich. Der Zeitplan entsprach voll und ganz Hurry-up-Travel. Zwischen 6 und 7 Uhr gab es jeweils das Morgenessen und der ganze Tag war vollgeplant. Geschlafen habe ich nicht sehr viel, es schaukelte doch recht auf dem Boot. Wir hatten auch einen Reisef\u00fchrer, der uns durch die Galapagos-Inseln begleitete. Allerdings verstanden wir nicht immer, was er uns mitteilen wollte, seine englischen S\u00e4tze h\u00f6rten immer mittendrin auf. Auf dem Schiff waren eine ecuadorianische Familie, eine Deutsche, eine Israelin, drei Holl\u00e4nder, zwei Kanadierinnen und meine Wenigkeit. Es war eine lustige Truppe. Jedenfalls kann ich dieses Inselparadies sehr empfehlen, vorausgesetzt man hat nicht Platzangst in der engen Bootskabine, wobei man nat\u00fcrlich auch ein Luxusboot buchen kann. Von denen gibt es relativ viele und auf einmal flackerten f\u00fcr eine ganz kurze Zeit nochmals meine Gedanken der Million\u00e4rin auf&#8230; \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Thema \u00c4quator: Da ich nun sozusagen auf dem \u00c4quator sitze, ist dieses Mal das Thema gegeben. Der \u00c4quator der Erde ist der auf ihrer Oberfl\u00e4che angenommene Grosskreis, auf dessen Ebene (die \u00c4quatorebene) die Erdachse senkrecht steht. Die Erdoberfl\u00e4che wird von ihm in eine Nord- und eine S\u00fcdh\u00e4lfte geteilt, woher der lat. Name \u201eGleichmacher\u201c stammt. Er ist Bezugskreis f\u00fcr die parallelen Kleinkreise, die zur Bemassung der Erde in Nord-S\u00fcd-Richtung mit Hilfe von Breitenkreisen verwendet werden. Er selbst hat die geographische Breite 0\u00b0. Der Schnitt der \u00c4quatorebene der Erde mit der um die Erde gedachten Himmelskugel ist der Himmels\u00e4quator. Die L\u00e4nge des \u00c4quatorkreises ist 40&#8217;075 km. Der Erd\u00e4quator durchquert die Kontinente Afrika, Asien (Indonesien) und Amerika (S\u00fcdamerika) und die Ozeane. Inselstaaten mit Inseln beidseits des \u00c4quators sind die Malediven im Indischen Ozean und im Pazifischen Ozean Mikronesien und einige weitere Inselgruppen. Zwei Staaten nehmen in ihrem Namen Bezug auf den \u00c4quator: Ecuador (Buenos Dias!) und \u00c4quatorialguinea. Beidseits des \u00c4quators befindet sich die Klimazone der Tropen. Durch den w\u00e4hrend des ganzen Jahres hohen Sonnenstand am \u00c4quator ist die Einstrahlung hoch und nahezu gleich bleibend. Die Folgen sind eine nahezu konstant bleibende Wolkenbildung und ein entsprechend konstantes Niederschlagsniveau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>7. &#8211; 22. August 2014 18. &#8211; 22. 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